Aktivitäten rund um
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In der Ruhe liegt die KraftPortugal ist kein hektisches Land, auch wenn der Autoverkehr dies manchmal Lügen zu strafen scheint. Man hat und nimmt sich Zeit. "Paciencia" = Geduld heisst das Zauberwort. Es kann also durchaus sein, dass die bestellte Surfstunde 30 Minuten später anfängt. Dafür ist sie dann aber auch etwas länger als 60 Minuten. Keiner schaut hier auf den Sekundenzeiger. Zitat eines schriftstellernden portugiesischen Proletariers gefällig? Die
Arbeit kann immer warten. Es gibt nichts auf der Welt, was nicht auch morgen
oder nächste Woche getan werden könnte. Wenn es gelingt die lusitanische (Lusitanien = alte Bezeichnung für Portugal) Gelassenheit für den Urlaub zu übernehmen, dann merkt man schnell, um wie viel einfacher man damit über die Runden kommt. Und fast überall lassen sich Wartezeiten mit einer Bica (leckerer portugiesischer Espresso) überbrücken… |
Baden in der BrandungTage mit ruhigem Wasser sind an der Atlantikküste selten. Meist rollen kleinere oder grössere Brecher auf den Strand. Aber das Baden in der Brandung macht großen Spaß! Ausserdem brennt Sonnencreme schlimmer in den Augen als Salzwasser. Baden in der Brandung ist eine Mischung aus Massage, Peeling und Ganz-Körper-Fitness-Training. Vor der portugiesischen Küste kommt eine Strömung aus 5000m Tiefe an die Oberfläche, welche einerseits für extrem sauberes und klares Wasser sorgt, auf der anderen Seite die Wassertemperatur selten über 20°C klettern lässt. Der Frischeeffekt mit Schweppesgesicht ist garantiert. Die Strände werden im Allgemeinen sehr gut bewacht. Kommen die Brecher zu stark, wird die rote Fahne gehisst und das Baden ist untersagt. Dann dürfen nur noch Surfer mit Neoprenanzügen nach draußen. Bei gelber Fahne dürfen alle – die wollen- ins Wasser, aber nicht rausschwimmen. Bei grüner Fahne darf man sich auch weiter raus wagen. Noch ein Tipp: es ist leichter, unter den Brechern durchzutauchen, als zu versuchen, darüber zu schwimmen. Die Surfer nennen das den "Duckdive". |
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SurfenDas ist nicht nur ein Sport, sondern ein Lifestyle. Portugal entwickelt sich diesbezüglich mehr und mehr zum Kalifornien Europas. Die stetige Dünung und die herrlichen langen Strände mit Steilküsten sehen auch noch fast gleich aus. Die Ausrüstung kann vor Ort gekauft oder gemietet werden. Wendet euch einfach an Renato im SoulSpot ganz hinten am Praia Grande. Wer seine eigene Ausrüstung mitbringt, kann diese bei uns verwahren. Falls mal ein Ausflug ohne Board geplant ist, auch für ein paar Tage. |
BodyboardDieser junge Sport ist einfacher und ungefährlicher als das stehende Surfen mit dem grossen Brett. Auf dem Bauch liegend geht es in rasanter Fahrt vor den Wellen her. Aber was einfach aussieht will gelernt sein. Nur schon von einer Welle mitgenommen zu werden ist schwierig. Renato (auf dem Foto einer seiner Assistenten mit Schülerin) ganz am Ende von Praia Grande unterhält eine darauf spezialisierte Schule (www.soulspot.pt). Die Ausrüstung (Anzug, Board und Flossen) ist im Preis enthalten. Wer diese Seite ausgedruckt mitbringt bekommt 20% Rabatt auf ein Mehrstundenpaket (probiert es einfach mal und lasst es uns wissen). |
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SegelnFür die Freunde des Yachtsports gibt es die Möglichkeit im Yachthafen von Cascais Boote zu chartern. Die Preise hängen sehr stark von der Saison und den gerade stattfindenden Veranstaltungen (z.B. Segelmeisterschaften) ab. Das Revier ist rauh, von den Gezeiten und der Dünung des Atlantiks geprägt. Man muss viel Segelerfahrung haben und sollte ziemlich seefest sein, um hier Spass zu haben. Es sind schöne Tagestörns nach Süden und Norden möglich. Wer privat verchartern will, kann sich gerne bei uns melden. |
SchwimmbadDas Schwimmbad ist vor allem für Familien oder Brandungsscheue eine echte Alternative zum Strand. Schon deshalb, weil man von dort auch auf den Strand schauen kann ohne dabei sandig zu werden. Das Wasser ist sehr klar, kann aber in der Hauptsaison etwas unter dem Ansturm der Massen leiden. Am Kiosk kann man sich mit Kaffee und Bolos (Kuchen) eindecken oder auch ein kühles Bier ordern. |
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TennisMorgens mit dem kühlen Meereswind in der Nase ein erstes Spielchen zu machen und dann am Strand zu frühstücken ist ein einmaliges Erlebnis. Möglich wird dies durch den gepflegten Maçãs Ténis Clube. Eine Platzmiete kostet derzeit 12€ pro Stunde. Flutlicht schlägt mit weiteren 3€ zu Buche. Öffnungszeiten von 09:00 bis 20:00 oder gemäss Absprache. Schläger werden gegen Vorzeigen dieses Ausdruckes gratis zur Verfügung gestellt. |
GolfEtwa 8 km von Praia das Maçãs auf dem Wege nach Sintra gibt es den Clube Golfe Vale de Galamares, eine ideale Driving Range nicht nur für Anfänger, sondern auch für Leute die trainieren möchten. Die angebundene Escola Internacional Golf Galamares bietet Gruppen- und Einzelunterricht an (Stunde für 40€). Im Club Restaurant kann man nach dem Spiel in gediegener Atmosphäre die Seele baumeln lassen. Weitere Golfplätze bei Lissabon und Cascais können mit dem Auto erreicht werden. |
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ReitenDas Reiten auf dem sandigen Boden im nach Harz duftenden Pinhal ist ein besonderes Erlebnis. Wer allerdings mit dem Pferd an den Strand will, der muss seinen Urlaub in die Wintermonate verlegen, im Sommer ist dies nicht erlaubt. Vermietet werden robuste freundliche Pferde, die den Weg nach Hause immer kennen. ·
Centro
Hípico de Fontanelas, Fontanelas - Sintra ·
Centro
Hípico de Janas "Paddock", Rua do Alecrim, Janas Azenhas do Mar
(Foto) |
Mountainbike und RadfahrenDie Räder müssen schon was aushalten. Feiner Sand und harter Lavastein in stetigem Wechsel. Geradeaus geht es eigentlich nur auf den Hauptstrassen. Die Landschaft ist schroff und von steilen Tälern geprägt. Gleich hinter dem Haus gibt es allerdings ausnahmsweise relativ flache Waldwege. Man kann sich dort stundenlang verfahren. Also lieber eine kleine Karte und einen Kompass mitnehmen. Bikes kann man bisher nur in Cascais mieten. Rund um Cascais kann man auch schöne Tages-Touren machen. Vor allem der Fahrradweg entlang der Küstenstrasse zum Guincho kann bei starkem Wind eine echte Herausforderung sein. |
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WandernEs gibt mehrere wunderschöne längere Wanderungen, welche direkt vor der Haustür losgehen. Da Portugiesen wenig wandern ist Einsamkeit garantiert. Lassen Sie sich vor Ort beraten :o) Allgemein sind die Wege entweder mit dem Auto befahrbar oder nicht präpariert. Letztere machen gutes Schuhwerk erforderlich. Lassen Sie sich nicht vom einfachen Einstieg täuschen. Hinter der nächsten Kurve folgt vielleicht schon ein gerölliger Abstieg zum Strand. Bei Wanderungen im Pinhal (Pinienwald) hat sich ein kleiner Kompass als sehr nützlich erwiesen. Lange Hosen aus dünnem Stoff helfen einem besser durchs dornige Gebüsch zu kommen, falls man sich doch einmal verlaufen haben sollte oder eine Abkürzung nehmen möchte. |
Disco und FeiernNachtclubs und Discos werden in der Region jede Saison neu eröffnet oder geschlossen. Eine rühmliche und lohnende Ausnahme ist der heutige Maçãs Club, welcher schon seit über 20 Jahren der (betuchten) Jugend der Gegend eine Tanzbühne bietet. |
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